Geschichte des Mofas Im Jahre 1961 wurde durch Parlamentsbeschluss eine neue Fahrzeugkategorie geschaffen, nämlich die des Motorfahrrades, abgekürzt Mofa. Bis in die Achzigerjahre erfreuten sich die Mofas, speziell bei den 14 - 18jährigen Jugendlichen, einer grossen Beliebtheit. Nach Einführung des Helmobligatoriums und der Verteuerung der Mofas durch die Katalisatortechnik gingen die Verkaufszahlen drastisch zurück. Dies hatte zur Folge, dass nach und nach viele Mofas vom Markt verschwanden. Heute sind auf dem Schweizermarkt nur noch die Marken Pony (Einführung 1963) und Tomos (Einführung 2005) vertreten. Mofas unterliegen genauen gesetzlichen Bestimmungen, die in der VTS (Verordnung vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge) festgehalten sind. Dort heisst es unter anderem: Motorfahrräder müssen bezüglich Bau und Ausrüstung den Vorschriften für Fahrräder (Art. 213 bis 218) entsprechen, unter Vorbehalt der zusätzlichen oder abweichenden Vorschriften für Motorfahrräder (Art. 175 bis 181).
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